CAD Workstation ist nicht gleich CAD Workstation

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CAD Workstation ist nicht gleich CAD Workstation

Der Begriff Workstation ist nicht genau definiert und damit fangen die Probleme gleich an.

Ein Unterschied zu „normalen“ Rechnern liegt in der Gesamt-Produktkonfiguration – Workstations haben andere Service- und Ausstattungsmerkmale als Endkunden-Produkte. Dazu kommt, dass die Workstation-Marktführer HP und Dell unter anderem auch leistungsschwache Systeme als sogenannte Workstations verkaufen. Bei leistungsschwachen CAD Workstations hat der Anwender nicht nur mit langen Ladezeiten zu kämpfen, sondern mit dem stetig wachsenden Anspruch der CAD-Modelle. Baugruppen werden immer komplexer und enormer Rechenaufwand wird bei Darstellungen, Renderings, Analysen und Simulationen abgerufen.

Aber das größte Problem liegt neben Performance-Einbußen darin, dass nicht alle Systeme für den Einsatz mit CAD, CAM und PDM-Software zertifiziert sind.

Warum muss eine CAD Workstation zertifiziert sein?

PTC veröffentlicht für ihre Software Listen mit zertifizierten Systemen. Nur wer die dort hinterlegte zertifizierte Hardware einsetzt, reduziert das Risiko von Hard- und Software-Ausfällen erheblich. Außerdem bildet der Einsatz von zertifizierter Hardware die Vorrausetzung für einen Anspruch auf Wartungs- und Supportleistungen. Ausfälle sind teuer und Datenverlust oder Terminverschiebungen unbezahlbar. Daher sollte die Nutzung zertifizierte Systeme zum Standard eines Unternehmens in der CAD-Produktenwicklung gehören.

Eine Software-Zertifizierung schließt Grafikkarten mit ein

AMD FirePro Grafikkarten bieten speziell bei PTC Creo große Performance Vorteile. Dieser Leistungsvorteil ergibt sich aus der engen Zusammenarbeit vom AMD FirePro Team und der Softwareentwicklung von PTC. Diese kombinierte Entwicklung lässt eine optimale Abstimmung von Software auf die FirePro-Grafik-Hardware zu. Das Resultat sind zertifizierte Grafikkarten und geniale Features, wie der Grafikkarten-beschleunigte-Transparenzmodus oder auch OIT, bei dem die aufwändigen Transparenzberechnungen auf der Grafikkarte durchgeführt werden. Das entlastet die CPU auf der häufig andere Tasks parallel laufen.

„Neu? Ihre Workstation läuft doch noch…“

Der Betrieb moderner CAD-Anwendungen auf ungeeigneter oder alter Hardware kostet Unternehmen jedes Jahr viel Geld. Gut bezahlte Konstrukteure plagen sich mit veralteten CAD-Arbeitsplätzen herum, während an anderer Stelle im Unternehmen Mitarbeiter weit bessere Systeme haben und damit nur grundlegende Office-Programme ausführen – ohne davon zu profitieren.


Tipp 1
Schauen Sie nicht nur auf den geplanten Hardware-Tausch-Zyklus.

Tipp 2
Machen Sie aus den gebrauchten Workstations Office PCs.

Tipp 3
Rüsten Sie Hardware alle 2-3 Jahre dort auf, wo Ihr Kerngeschäft ist.

Tipp 4
Updaten Sie auf eine höhere Softwareversion, updaten Sie auch die Hardware.

Tipp 5
Lassen Sie rechenintensive Darstellung und Renderings von schnellen CAD-Grafikkarten erledigen.

Tipp 6
Konfigurieren Sie niemals eine Workstation anhand der niedrigsten Software-Systemanforderung, die Software wird dann nur mit einem Bruchteil Ihrer Leistungsfähigkeit laufen.

Fehlentscheidungen bei der Anschaffung vermeiden

NET liefert zertifizierte und perfomante Workstations mit vorinstallierter PTC Software und kundenspezifischer Konfiguration. Durch den erweiterten NET Support mit mehrsprachiger Hotline und einem online Call-Tracking-System, ist auch im Supportfall eine schnelle Unterstützung sicher gestellt.

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