Highlights der Hannover Messe Industrie 2018

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Highlights der Hannover Messe Industrie 2018

In der 17. Kalenderwoche haben sich PTC und seine Partner Inneo, Software Factory, Ansys und NET in der Digital Factory die Hände gereicht, um gemeinsam auf der Hannover Messe Industrie 2018 aufzutreten. Partnerschaftlich haben wir die neuesten Entwicklungen, Technologien und Lösungen vorgestellt. Das Motto des Partnerstandes „Führend in der digitalen Transformation“ war Programm. Besonders viel Interesse zeigte sich rund um die IoT-Innovations-Plattform ThingWorx. Damit hat sich PTC in die Top 5 der Industrie-4.0-Solution-Anbieter katapultiert.

Creo und ThingWorx

Wer sich eine Creo 5.0 Subscription zulegt, bekommt außerdem die Möglichkeit, Augmented-Reality-Erlebnisse selbst zu erstellen. Dieses Highlight war u.a. auf unserer großen Frontdemo auf der Hannover Messe zu sehen. Zusätzlich konnten die Besucher die neuesten Features von PTC Creo Parametric 5.0 in Aktion erleben.

NET auf der Hannover Messe Industrie

An unserem Stand fokussierten wir uns darauf, wie eine digitale Transformation von der Konstruktion bis zu vernetzten Produkten risikoarm umgesetzt werden kann. Bei interaktiven Kurz-Demos bekamen Besucher Antworten auf Ihre Fragen zu CAD/PLM/IoT-Lösungen und wie diese ihnen dabei helfen wird ihre individuelle digitale Transformation umzusetzen. Die wichtigsten Software-Produkte dafür sind Creo, Windchill, ThingWorx und ThingWorx Navigate. Die Fragen der Besucher drehten sich um die digitale Produktentwicklung, besonders um das digitale Produkt an sich den sog. Digital Twin. Wie man den Reichtum der digitalen Daten nutzen kann?

  • Digital Twin: Reichtum der digitalen Daten nutzen
  • Closed Loop für höchste Wertschöpfung
  • Augmented Reality für ein besseres Kundenerlebnis
  • Daten im richtigen Kontext für alle Rollen
  • Industrie 4.0 risikoarm umsetzen

PTC auf der Hannover Messe Industrie

Unser Partner PTC war an den verschiedensten Orten auf der Hannover Messe Industrie vertreten. Die Produkte von PTC, insbesondere ThingWorx, konnte man unter anderem bei den Ständen von T-Systems, Intel, Hewlett Packard, PSI und Microsoft begutachten.

ThingWorx macht sogar eine Dampfmaschine intelligent

T-Systems hatte auf seinem Stand eine echte Miniatur-Dampfmaschine dessen Daten auf einem Dashboard angezeigt wurden, welches mit der IoT-Plattform ThingWorx erstellt wurde. Die Dampfmaschine hat einen glatt in die Jahre der Industrialisierung zurückversetzt. Es ertönte sogar der Pfeiffton einer Dampflok, wenn man das kleine Ventil öffnete.

Predictive Maintenance durch ThingWorx Analytics

Intel mag es blau – Der Begriff Predictive Maintenance sollte jedem, der sich mit IoT beschäftigt, geläufig sein. Intel zeigt das Konzept am Beispiel einer Pumpe, die mit blauer Flüssigkeit gefüllt ist. Die Flüssigkeit läuft in einem Kreislauf und wenn es an einer Stelle Probleme gibt, werden diese einem sofort auf dem Dashboard angezeigt. Das Video zeigt, wie das Prinzip mit einer Pumpe von Flowserve funktioniert.

Elisa Smart Factory

Elisa hat eine Demo-Fabrik digitalisiert und mithilfe von ThingWorx die Betriebsdaten eingebunden und abgebildet. In dieser Fabrik würden im Realfall die ThingWorx Manufacturing Apps Anwendung finden. Was bedeutet das? Das heißt, dass Sie Ihre Factory Assets 24/7 in Echtzeit überwachen können: Status, Betriebs- und Geschäftsdaten, Anomalieerkennung, Verfügbarkeit, Leistung und Gesamtanlageneffektivität – mit den ThingWorx Manufacturing Apps haben Sie immer alles an jedem Ort der Welt auf einen Blick.

Direkt gegenüber der Elisa Smart Factory konnten Sie einen smarten sogenannten Ultimate Continuous Processor bestaunen, welcher in so einer smarten Factory platziert werden kann. Über ein ThingMark ließ sich mithilfe von ThingWorx View das zugehörige Service-AR-Experience erleben.

e.GO Life und e.GO Mover

Wenn es um Innovationen der Fertigungsindustrie geht, darf natürlich nicht die e.GO Mobile AG fehlen. Elektromobilität Made in Germany. Diese hat sich mit dem neuesten Modell des e.GO Life auf dem Stand von PSI präsentiert und bei Microsoft einen Prototypen des e.GO Mover vorgestellt. Das besondere an dem e.GO Life ist, dass er besonders günstig zu bekommen ist. 15.900 € vor Abzug der Umweltprämie sind unschlagbar für ein neues Elektroauto mit dieser Reichweite. Die Verbindung zu IoT ist im Dashboard sichtbar, welches für die Fertigung des Fahrzeugs entwickelt wurde. Über das MES-Dashboard (wie in der Galerie Mitte links zu sehen) kann ein Beteiligter der Fertigung einsehen, welches Teil an welcher Stelle als nächstes eingesetzt werden muss. Über das Dashboard laufen außerdem Materialmanagement und Lieferaufträge automatisch.

Die e.GO Mobile AG hat außerdem die Vorstellung einer vernetzten Verkehrswelt, in der wir in Zukunft auf Verbrennungsmotoren, vorrangig innerstädtisch, verzichten können. Visuelle Beispiele für so einen Stadtverkehr konnte man auf der Slideshow beim e.GO Mover auf dem Microsoft-Stand entdecken.

Schweißen ohne Nacharbeiten

Das Unternehmen ESAB hat sich durch ThingWorx einen Marktvorsprung verschafft. Durch ein AR-Erlebnis, welches Kunden z.B. mit dem Schweißgerät ARISTO MIG 4004i Pulse erhalten, wird die Qualität der Schweißnaht während des Schweißvorgangs protokolliert. Eine nachträgliche Qualitätskontrolle ist daraufhin schnell und effizient zu bewerkstelligen.

Vernetzte Mausefallen

Wer sich in seinem Alltag mit Mäusen rumplagen muss, sollte sich mit dem Rodent Monitoring System (RMS) von Bayer vertraut machen. Das System ist ein kabelloses Netzwerk aus High-Tech-Sensoren, die an unterschiedlichen Mausefallen angebracht werden. Der Status jeder Falle wird über Funksignale übertragen, sodass Sie nicht mehr jede einzelne Falle kontrollieren müssen. Sie können das System so einstellen, dass Sie über die Cloud-Software Benachrichtigungen bekommen, wenn eine Falle eine Maus gefangen hat. Dadurch verenden Mäuse nicht in Lebendfallen und Schnappfallen können zeitnah bereinigt werden.

Hump Day bei NET auf der Hannover Messe

Zur Mitte der Woche, oder wie die englischsprachigen Nationen sagen am „Hump Day“, haben wir abends auf unserem Partnerstand zu einer Standparty eingeladen. Neben verschiedenen Craft-Bieren, wurde Currywurst verspeist und ein Racing Wettbewerb veranstaltet, bei dem der Erstplatzierte das zuvor genutzte Rennauto gewinnen konnte. Das Dr!ft Car ist aber kein einfaches Spielzeugauto – Dr!ft, von dem Startup-Unternehmen Sturmkind, ist eine Rennsimulation, bei der Sie ein Autorennen unter echten Bedingungen fahren. Mit dem Auto erhalten Sie eine App, mit der Sie das Dr!ft Car steuern. Gewicht, Antrieb und Beschleunigung sind auf die Größe des Modells maßstabsgetreu skaliert. Das macht die Bedienung nicht ganz einfach, wodurch die Challenge, eine perfekte Runde hinzubekommen, umso größer ist.

Zeitgleich haben sich unsere Kunden, Kollegen und Partner, die nicht genug von Konstruktion, Fertigung und dem Internet der Dinge bekommen konnten rege ausgetauscht. Wir freuen uns jetzt schon darauf nächstes Jahr wieder bei der HMI dabei zu sein und Sie anzutreffen.

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