Spende für Ärzte ohne Grenzen anstatt Präsente

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Spende für Ärzte ohne Grenzen anstatt Präsente

Dieses Weihnachtsgeschenk in 2016 soll bald vielen Menschen helfen: Die NET AG hat am 6. Dezember eine Spende in Höhe von 2.500 Euro an Mathias Wahler, Ansprechpartner Unternehmen Weihnachtsspende, Ärzte ohne Grenzen gegeben.

Auch in diesem Jahr verzichtete die NET AG zur Weihnachtszeit auf Präsente für ihre Kunden und Geschäftspartner. „Stattdessen unterstützen wir zum Jahreswechsel schon seit mehreren Jahren die Ärzte ohne Grenzen mit lebensrettenden Spenden.“, erläutert Vorstand Jürgen Ludorf.

Mit der Weihnachtsspende des Beratungshauses in der Produktentwicklung für PLM, CAD und IoT kann die humanitäre Organisation u.a. wichtige Noteinsätze durchführen, Krankenstationen aufbauen, Medikamente und therapeutische Fertignahrung beschaffen und in mehreren Krisengebieten parallel medizinische Hilfe leisten.

„Wir beschäftigen uns mit der Optimierung von Strategien und Prozessen in der Produktentwicklung. Mit unserer Spende können wir den Ärzten ohne Grenzen behilflich sein, deren Vision einer optimierten Gesundheitsversorgung in Krisenländern zu verwirklichen.“, erklärt Vorstand Percy Rahlf.

Unternehmen Weihnachtsspende

Mit der Weihnachtsspende möchte die NET AG den Organisationen unter die Arme greifen, die gemeinnützige und lebensverbessernde Arbeit leisten. „Bei den Ärzten ohne Grenzen kommt die finanzielle Hilfe an und wird eingesetzt um Leben zu retten.“, begründet Vorstand Frank Sokolka die Auswahl, „Wir hatten ein erfolgreiches Geschäftsjahr und ich freue mich sehr, dass die NET AG wertvolle Unterstützung weitergeben kann.“ Genau auf diese Unterstützung sind die Ärzte ohne Grenzen angewiesen, um Menschen in Not absolut unabhängig von politischen Interessen helfen zu können.

Über Ärzte ohne Grenzen

Auch wenn es sehr fern scheint: Naturkatastrophen, Krankheiten und Krieg bestimmen weltweit den Alltag vieler Menschen. In vielen Ländern können die Gesundheitsstrukturen es kaum schaffen, diese Krisensituationen abzufangen. Genau diese Länder sind die täglichen Einsatzgebiete der Ärzte ohne Grenzen. Die Ärzte, Krankenschwestern, Hebammen und Logistiker von Ärzte ohne Grenzen koordinieren ihr weltweites Netzwerk aus 23 Verbänden und arbeiten in mehr als 60 Ländern.

Sie behandeln kranke und verwundete Menschen, kümmern sich um mangelernährte Kinder oder sorgen für sauberes Trinkwasser und Latrinen.

Weitere Informationen unter: www.aerzte-ohne-grenzen.de

Einblicke in die Arbeit der Ärzte ohne Grenzen

Geburtshilfe – damit Mütter und Babys überleben

Ärzte ohne Grenzen leistet weltweit in vielen Projekten Hilfe für Schwangere und Babys. Vielerorts – in Flüchtlingslagern, in Kriegs- und Krisengebieten – fehlt schlicht die medizinische Betreuung, die im Notfall Leben retten kann. Mehr als 240.000 Geburten haben die Teams von Ärzte ohne Grenzen im Jahr 2015 begleitet. Auch Beratung und Aufklärung zu Geburtsthemen, Vorsorgeuntersuchungen und medizinische Behandlungen von Neugeborenen bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an.

Nothilfe auf dem Mittelmeer: So viele Rettungen wie noch nie

Seit die sogenannte Balkanroute geschlossen ist, riskieren immer mehr Flüchtende ihr Leben bei der gefährlichen Fahrt über das Mittelmeer. Bereits in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 haben mehr als 2.800 Menschen ihr Leben im Mittelmeer verloren. Ärzte ohne Grenzen ist mit drei Such- und Rettungsschiffen auf dem Mittelmeer im Einsatz und hat allein von Januar bis Ende Juli 2016 rund 9.300 Menschen aus Seenot gerettet bzw. von anderen Booten übernommen. An Bord verteilt die Organisation Decken, Essen, Wasser und leistet medizinische Hilfe. Am häufigsten behandeln die Teams Verbrennungen, Unterkühlungen und Dehydrierungen.

Demokratische Republik Kongo: Noteinsatz gegen Malaria

Im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo kam es in diesem Jahr zu einem schweren Malaria-Ausbruch. Ärzte ohne Grenzen erreichte ein Hilferuf der örtlichen Behörden: Das medizinische Personal vor Ort konnte die große Zahl an Erkrankten nicht mehr alleine behandeln. Zugleich waren vielerorts die Arzneien ausgegangen. Ärzte ohne Grenzen lieferte umgehend Malaria-Medikamente und Schnelltests und unterstützte die Versorgung der Patientinnen und Patienten. Wie in der D. R. Kongo sind die Teams weltweit gegen die lebensbedrohliche Tropenkrankheit im Einsatz und behandeln jedes Jahr mehr als zwei Millionen Malaria-Patienten.

Machen Sie mit!

Die „Unternehmen-Weihnachtsspende-Aktion“ und die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen überzeugen Sie auch? Dann empfehlen Sie diese Aktion an Geschäftspartner und Kollegen weiter. Schließen Sie sich uns an und machen so die Arbeit von Tausenden engagierter MitarbeiterInnen möglich. Denn um unabhängig zu arbeiten, wird die Arbeit zum überwiegenden Teil aus privaten und Unternehmensspenden finanziert – daher ist jeder Beitrag so wichtig.

www.aerzte-ohne-grenzen.de/spende

IBAN: DE72 3702 0500 0009 7097 00
BIC: BFSWDE33XXX
Bank für Sozialwirtschaft

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