Weihnachtsspende an Ärzte ohne Grenzen

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Weihnachtsspende an Ärzte ohne Grenzen

Wir schätzen das Engagement und die humanitäre Hilfe von Ärzte ohne Grenzen sehr und unterstützen daher bereits seit mehreren Jahren die „Unternehmen Weihnachtsspende“.

Anstelle von Weihnachtsgeschenken für Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter, zeigt die NET GROUP bestehend aus den Unternehmen – NET AG system integrationNET AG engineering teamNET AG professional services und aristos – wiederholt soziales Engagement und spendet 2.500 Euro an Ärzte ohne Grenzen. Diese nicht zweckgebundene Spende macht es möglich, dass schnell und flexibel dort geholfen werden kann, wo am meisten Hilfe gebraucht wird. Unsere Spende kann beispielsweise eingesetzt werden um gut 13.000 an Malaria erkrankte Kinder mit einem wirksamen Kombinationspräparat zu behandeln.

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Warum unterstützt die NET GROUP Ärzte ohne Grenzen?

Die Band Wir sind Helden haben es auf den Punkt gebracht: „Wir unterstützen Ärzte ohne Grenzen, weil sie in Krisengebieten oft die Ersten sind, die ankommen und eigentlich fast immer die Letzten sind, die gehen.“ Darüberhinaus schätzen wir das Engagement und die humanitäre Hilfe von Ärzte ohne Grenzen sehr und unterstützen daher bereits seit mehreren Jahren die Aktion „Unternehmen Weihnachtsspende“. Durch unsere zweckungebundene Spende ermöglichen wir, dass unbürokratisch und schnell dort Nothilfe geleistet werden kann, wo sie am dringendsten benötigt wird.“, stellt Jürgen Ludorf, Vorstand NET AG system integration, heraus. „Sich freiwillig in Krisenbebiete zu begeben und dabei oft die eigene Gesundheit zu riskieren, um anderen Menschen zu helfen, ist in höchstem Maße bewundernswert.“, ergänzt Percy Rahlf, Vorstand NET AG system integration, und lobt die Einsatzbereitschaft der Ärzte ohne Grenzen.

Einblicke in die Arbeit der Ärzte ohne Grenzen

Westafrika: Im Einsatz gegen Ebola

Bereits seit März 2014 kämpfen die „Ärzte ohne Grenzen“ gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika an. „Ärzte ohne Grenzen“ hat bislang in insgesamt 17 Behandlungseinrichtungen in Guinea, Sierra Leone und Liberia mehr als 9.500 Patienten mit Verdacht auf Ebola aufgenommen. Mehr als 5.000 waren infiziert, etwa die Hälfte von ihnen hat überlebt. Neben der Betreuung von Patienten in den Ebola-Behandlungszentren kümmern die Teams sich um die Suche, Überwachung und Aufklärung von Kontaktpersonen, um die sichere Beerdigung von verstorbenen Patienten und um die Aufklärung der Allgemeinbevölkerung.

Aerzte ohne Grenzen_Ebola1_smallGuinea: Die Patientin Sia Bintou ist eine von bislang mehr als 2.500 Ebola-Patienten, die das Behandlungszentrum von Ärzte ohne Grenzen gesund verlassen konnten. Bis heute hält die Epidemie in dem westafrikanischen Land an.

© Sylvain Cherkaoui/Cosmos

 

 

Aerzte ohne Grenzen_Ebola2_smallSierra Leone: Ein Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen reicht ein Medikament für einen Ebola-Patienten über den Zaun in die Hochrisikozone des Behandlungszentrums.

© Anna Surinyach/MSF

 

 

Zentralafrikanische Republik: Eine vergessene Krise

Seit mehr als zwei Jahren erleben die Menschen in der Zentralafrikanischen Republik immer wieder neue Wellen von Gewalt und Vertreibungen. Bereits vor dem aktuellen Konflikt lag die Sterblichkeitsrate in einigen Regionen bis zu fünfmal über der Notfallschwelle. Denn in dem armen Land gibt es viel zu wenig Ärzte und medizinisches Personal. ÄRZTE OHNE GRENZEN bietet landesweit in mehr als 20 Projekten medizinische Versorgung und psychologische Hilfe an und betreibt Ernährungsprogramme für mangelernährte Kinder.

Aerzte ohne Grenzen_ZAR1_smallZentralafrikanische Republik: Frauen warten mit ihren Kindern, um sie gegen Masern impfen zu lassen. Nach dem Ausbruch einer Epidemie impft ÄRZTE OHNE GRENZEN an fünf Orten innerhalb weniger Wochen 33.000 Kinder gegen die lebensgefährliche Krankheit.

© Marta Soszynska/MSF

 

 

Aerzte ohne Grenzen_ZAR2_smallZentralafrikanische Republik: Kirchliche Einrichtungen sind in dem Konflikt Zufluchtsorte für Menschen, die von Gewalt bedroht sind. Hier spricht eine Hebamme von ÄRZTE OHNE GRENZEN mit Vertriebenen im Rahmen der Untersuchungen über Verhütung und Familienplanung.

© Aurelie Lachant/MSF

 

 

Irak: Syrische Flüchtlinge und Kämpfe im Land

Tausende Iraker sind vor der Gewalt der IS-Milizen innerhalb ihres Landes auf der Flucht. Unsere Teams helfen mit mobilen Kliniken, verteilen Nahrungsmittel, Wasser und Hygiene-Kits. Rund 3.500 Konsultationen leisten sie durchschnittlich im Monat für die vertriebenen Iraker. Zudem sind mehr als 200.000 Syrer vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat in den Irak geflohen. Unsere Teams leisten u. a. im Flüchtlingslager Domeez im Norden des Landes medizinische und psychologische Hilfe für mehr als 40.000 Männer, Frauen und Kinder.

Aerzte ohne Grenzen_Irak1_smallIrak: Eine Mitarbeiterin von Ärzte ohne Grenzen untersucht ein drei Monate altes Baby im Flüchtlingslager Domeez.

© Gabrielle Klein/MSF

 

 

Aerzte ohne Grenzen_Irak2_smallIrak: Regelmäßig kommt ein Team von Ärzte ohne Grenzen mit einer mobilen Klinik nach Kahle Badr in der umkämpften Provinz Dohuk. Die Menschen dort sind auf diese Hilfe angewiesen.

© Gabrielle Klein/MSF

 

 

Machen Sie mit!

Die „Unternehmen-Weihnachtsspende-Aktion“ und die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen überzeugen Sie auch? Dann empfehlen Sie doch diese Aktion an Geschäftspartner und Kollegen weiter. Schließen Sie sich uns an und machen so die Arbeit von Tausenden engagierter MitarbeiterInnen möglich. Denn um unabhängig zu arbeiten, wird die Arbeit zum überwiegenden Teil aus privaten und Unternehmensspenden finanziert – daher ist jeder Beitrag so wichtig.
www.aerzte-ohne-grenzen.de/spende

IBAN: DE72 3702 0500 0009 7097 00
BIC: BFSWDE33XXX
Bank für Sozialwirtschaft
Spendenkonto: 97 097
BLZ: 370 205 00

NET-AG-Unternehmens-Weihnachtsspende-2015

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